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Nach knappen zwei Wochen Nicht Bloggens und Nicht Kommentieren geht es wieder los. Wie ich in meinem letzten Artikel erwähnte hatte und habe ich noch immer ein bisschen viel zu tun und diese kleine Blogauszeit hat mir ein bisschen Luft gelassen für andere Dinge. Das heisst, ich bin wieder da aber sowas von. Und ich habe endlich wieder ein bisschen Zeit zum kommentieren und für meine Blogrunden. ( Jaaa, ich habe euch auch vermisst!)
Zum ersten einmal ein ganz dickes Dankeschön an meine drei Gastautoren die in meiner kleinen Auszeit meinen Blog am Laufen hielten. Da war Alex mit seiner Kaffeeserie inklusive Abschlussprüfung, Matthias , der auch die Idee hatte mit den Gastbeiträgen und Pe-Su-Ki mit seiner Morgenlatte ;) Dankeschön euch Dreien! Ewiger Rum und Ehre ist euch sicher!
Auch bei der noch laufenden Blogparade Coffee To Go hat sich einiges getan und mal sehen ob noch etwas kommt in diese Richtung. Noch läuft sie ja. Frei nach dem Motto Kaffeesüchtige vereinigt euch. Mittlerweile sind schon wirklich tolle Reaktionen darauf gekommen und der Artikel hat inzwischen 91 Kommentare.
Nun in der Zwischenzeit war der zweite Geburtstag meiner Kaffeejunkies und auch da war jede Menge los. 40.000 Zugriffe und 1500 Beiträge an diesem Tag waren schon sehr cool und ich habe mich sehr gefreut. Die gehackten Toplisten konnte ich wieder aufbauen und somit ist in diese Richtung alles ok.
Vor ein paar Tagen hat mich nun Matthias für einen Award nominiert und ich freue mich sehr. Mehr dazu noch an diesem Wochenende. Apropo Wochenende. Ursprünglich hatte ich vor ins Kino zu gehen. ( Was ich mir aber so richtig verdient hätte) Aber da wird wohl nichts draus. Tja nach dem gestrigen Tag bin ich wohl für ein paar Tage verpflegt.
Ein Autounfall mit den Folgen einer Risswunde von 8cm am Unterschenkel zwingt mich schön Zuhause zu bleiben und das Beinchen hochzulegen. Die Kurzfassung so in etwa: Ein netter Mensch hat mir die Vorfahrt genommen und ist mir in die Fahrerseite reingeknallt. Ich wollte aussteigen und da die Tür der Fahrerseite total eingedrückt und verbogen war stand da nun ein Stück scharfes Blech ab. Bis die Polizei kam habe ich auch nichts gemerkt von meinem Glück. Erst dann machte mich der nette Beamte darauf aufmerksam das meine Jeans Blutdurchtränkt ist.
Ok, Klinik, nähen, ein paar nette Injektionen, Medikamente für die Schmerzen und nun mal bis Dienstag Beinchen hochlegen und Ruhe. Mein Töf Töf ist in der Werkstatt und bin begeistert *grummel*. Jetzt gleich zum Arzt die Wunde neu verbinden, Kreisslauf kontrollieren und ein kleiner Smalltalk mit der netten Vorzimmerdame. Nun ja man muss es auch positiv sehen. Ruhe am Wochenende und nette Kinder die vor Mitleid zerfliessen und sagen” Mama bleib sitzen, ich mach das schon…”
Darf ich es als Mann überhaupt so offen und unzensiert schreiben, dass ich Morgens meine Morgenlatte genieße. An was denken jetzt wohl gerade die Leser bei den Wort “Latte”? Na hoffentlich an das Richtige, nämlich einen schönen heißen Caffè Latte. Gemeint ist damit nämlich die italienische Variante des Milchkaffees, der in einem großen Glas serviert wird. Er besteht normalerweise aus einem doppelten Espresso mit heißer Milch. Manchmal wird er aber auch mit etwas zusätzlichen Milchschaum zubereitet. In Deutschland sagt man auch gerne Milchkaffee dazu und in Frankreich heißt er Café au lait, aber für mich bleibt es eine Latte.
Der Latte Macchiato ist übrigens im großen und ganzen dasselbe wie eine Latte, nur werden darin die Bestandteile jedoch nicht miteinander vermischt, sondern abwechselnd schichtweise in ein hohes Glas gegossen und so serviert. Die unterste Schicht bildet heiße Milch, dann folgt eine Schicht Kaffee oder Espresso und obendrauf kommt noch die letzte Schicht aus Milchschaum. Wenn der Kaffee oder der Espresso heißer ist als die Milch, hat er eine geringere Dichte als die fettreichere Milch und schwimmt somit obendrauf. Durch das Abkühlen des Glases fängt die Mischung dann sogar von alleine an, sich zu vermischen. Aber wer möchte schon so lange warten, statt lieber seine Latte zu genießen.
Jetzt haben es hoffentlich alle verstanden, warum ich meine Morgenlatte gerne habe und sie genieße. Oder gibt es etwas schöners, als sich am Morgen mit seiner Latte an den Computer zu setzen, um dann erst einmal in aller Ruhe nachzuschauen, was es wieder Neues im World Wide Web zu entdecken gibt. ;)
Lieben Gruß Pe-Su-Ki (Peter)
Gastautor: Peter http://pesuki.blogspot.com/
Foto: pixelio.de/ imageworld 24
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll? Ah, doch, es war vor ca. einem Jahr, da habe ich auf einer Seite einen Kommentar hinterlassen, weil ich eine Frage hatte. Ich hatte ehrlich gesagt, vorher mich noch nie getraut, irgendwo zu kommentieren, aber irgendwann ist immer das erste Mal. Ich war auf jeden Fall überrascht wie schnell und wie ausführlich die angesprochene Bloggerin darauf reagierte und mir mit ihrer Antwort sehr geholfen hat. Ab diesem Zeitpunkt habe ich immer öfters dort kommentiert, mir die anderen Kommentatoren und ihr Seiten angeschaut und auch dort kommentiert. Und aus all diesen Kommentaren wurde einen tolle Freundschaften.
Wenn mir jemand vor dem Jahr gesagt hätte, „Du wirst in ca. einem Jahr fast mehr Leute online kennen, als im wirklichen Leben und einige der tollsten Freundschaften werden daraus entstehen, die dir sehr viel bedeuten werden!“. Ich hätte ihm knallhart den Vogel gezeigt und ihn mit ein paar sehr netten Schimpfwörtern in die Wüste geschickt.
Aber hey, so ist das heute. Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass ich Online „Freunde“ finde. Aber wie genau definiert ihr für euch „Freunde“ – für mich sind Freunde, Leute die einem helfen, wenn es irgendwo hackt. Es sind Menschen mit denen man einfach so quatschen kann und Menschen, die einem manchmal einfach nur zuhören. Für mich hat Freundschaft nicht wirklich was mit Aussehen oder sonstigen Belanglosigkeiten zu tun. Nein, Freundschaft ist für mich ein Hafen, in dem ich Ruhe und Gelassenheit finde, was in meinem Alltag viel zu häufig fehlt. Ich habe nicht viele Freunde im wirklichen Leben, weil ich eine schwere Zeit durchgemacht habe, und aus diesem Grund sich die Spreu vom Weizen getrennt hat. Ich bin im Nachhinein froh, dass das alles so gekommen ist. Klar tut das weh, wenn eine Freundschaft zu Ende geht, aber dann war es vielleicht auch kein richtiger Freund!
Außerdem können sich ja neue Freundschaften ergeben. Und eine meiner Freundinnen ist Arven geworden! Und darüber bin ich echt froh! Eine Person zu kennen, die eigentlich in einem anderen Land lebt und mit der ich in der realen Welt nie in Kontakt gekommen wäre. Aber das Internet erlaubt uns diese Möglichkeit und auch dafür bin ich sehr dankbar.
Und weil Michaela meine Freundin ist, habe ich ihr versprochen, ihr mit einem Gastartikel unter die Arme zu greifen, dass der Blog auf Grund ihrer enormen Arbeitsbelastung nicht brach liegt und sie die Zeit überbrücken kann, in der sie nicht da ist, bzw. sich um andere Dinge kümmern muss!
Aber es müssen nicht unbedingt direkt die tollsten Freundschaften sein, die entstehen, nein alleine den Horizont erweitern, sich mit Leuten austauschen, denen man im normalen Leben nie begegnet wäre, dass sind alles Dinge die beim Bloggen für mich persönlich wichtig sind und von denen ich glaube, dass sie auch dir als Blogger helfen können.
Als ich damals anfing, habe ich nirgends so richtig dazugehört! Ich hatte mit eine paar Kumpels angefangen zu bloggen, einfach um mal auszuprobieren. Aber nach und nach versiegte das Interesse der Anderen und so war ich irgendwann alleine unterwegs. Nicht dass das schlimm gewesen wäre. Ich habe mich in dieser Zeit sehr intensiv mit PHP und Javascript, HTML und anderen Dinge beschäftigt, die Begleiterscheinungen des Bloggens geworden sind und will ohne zu stinken behaupten, dass ich dadurch sehr viel gelernt habe, was ich bei dem einen oder anderen Blog, bei dem ich geholfen habe, unter Beweis stellen durfte.
Um so glücklicher bin ich heute nach einem Jahr über die ganzen tollen Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen man sich toll austauschen kann und die für einen da sind, wenn man sie braucht. Das ist es was für mich Freundschaft definiert und aus diesem Grund habe ich die Wikio Freunde gegründet, um jedem die Möglichkeit zu geben, auch diese tollen Erfahrungen zu sammeln, die ich in dem letzten Jahr sammeln durfte.
Ich hoffe, dass ich meinen Intention der Aktion „Wikio Freunde“ einigermassen darstellen konnte und wenn du noch nicht dabei bist, dann mach doch einfach mit. Du hast nichts zu verlieren, nur viel zu gewinnen!
Vielen Dank an Arven, dass ich hier bloggen durften. Merci!
Gastautor: Matthias / http://www.zentodone.eu/
So, heute finden wir uns alle zur Abschlussprüfung zusammen.
Ihr müsst Euch weder Sorgen machen, noch aufgeregt sein. Ich teile nun die Fragebögen mit jeweils 11 Fragen aus und sobald jeder sein Blatt erhalten hat,
könnt Ihr es umdrehen, loslegen und nach 11 Minuten sammele ich sie wieder ein.
Notiert am Ende des Blattes die jeweiligen Buchstaben der Antworten zusammen, welches
dann das Lösungswort zur Abschlussprüfung ergibt.
Ich wünsche Euch gutes Gelingen.
1. Der Kaffeekurs wurde geleitet von:
B) Andreas K) Alex oder T) Anton
2. Der Kurs erstreckte sich über wieviele Teile?
A) 4 E) 3 oder I) 7
3. Der Ursprungslegende nach, fiel die Wirkung des Kaffees erstmals auf in
G) Mokka F) Kaffa oder T) Latte
4. Von wem stammte die Idee, die Kaffeebohnen zu destillieren?
F) Goethe R) van Gogh oder U) Schiller
5. Welches Land war der größte Kaffeeproduzent im Jahre 2007?
A) Kolumbien L) Indien oder E) Brasilien
6. Wieviele Anbieter teilen sich etwa 85% des Kaffeemarktes in Deutschland auf?
K) 2 E) 6 oder M) 7
7. Den größten Kaffeekonsum der Welt haben die
D) Deutschen O) Amerikaner oder F) Finnen
8. Wie heißt der erwähnte Dokumentar-Film
R) Black Gold I) BBC Coffee Documentation oder L) Coffee-IN
9. Was ist auf dem Bild zu sehen, welches diese Serie begleitete?
N) Kaffeemaschine U) Kaffebohne oder E) Kaffeetasse
10. Was bedeutet das in der letzten Folge erwähnte Tachykardie?
B) Augenflimmern A) roter Kopf C) Kaffeeentzug
11. Das Datum unserer Abschlussprüfung ist der
K) 16.11.2009 E) 15.11.2009 oder F) 17.11.2009
Ein letztes Mal möchte ich Euch allen meinen herzlichen Dank aussprechen, dass Ihr so toll
mitgearbeitet habt. Ich hoffe es hat nicht nur mir, sondern auch Euch Spaß gemacht.
Die Auflösung zur Abschlussprüfung wird es bald in den Kommentaren unten zu lesen geben.
Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Start in die Woche!
Gastautor: Alex http://www.workablogic.de/ / http://www.letzterstand.de/
Foto: © pixelio.de/ roloplan
Guten Morgen.
Na, den ersten Kaffee des Tages bereits hinunter gespült?
Herzlichen Dank, dass Ihr auch heute so zahlreich in unserem Kaffee-Kurs erschienen seid.
Heute steht Teil II an: Wo wurde Kaffee anfangs angebaut, wie sieht die heutige wirtschaftliche Bedeutung aus und wie steht es mit dem Handel in Deutschland.
Anbau:
Anfangs, gab es die Kaffeepflanzen nur in Afrika und Arabien. Die erste Anpflanzung außerhalb Afrikas und Arabiens geschah 1690 (nach anderen Quellen bereits 1658) in Ceylon und 1696 (oder 1699) auf Java. Die dort verwendeten Pflanzen stammten aus Arabien. Von diesen Plantagen gelangten 1710 mehrere Exemplare nach Europa und wurden hier in verschiedenen botanischen Gärten kultiviert, z. B. in Amsterdam, wo erstmals ein Kaffeestrauch auf europäischem Boden gezogen wurde.
1718 brachten die Holländer den Kaffee nach Surinam, die Franzosen 1725 nach Cayenne, 1720/1723 nach Martinique, 1730 nach Guadeloupe und durch die Portugiesen gelangten 1727 die ersten Kaffeepflanzen nach Brasilien und bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Kaffee zu den am weitesten verbreiteten Kulturpflanzen in den Tropen. Dies ist auch auf die Ausbreitung der europäischen Kolonien zurückzuführen, ohne die die heutige weltweite Verbreitung des Kaffees nicht zu verstehen ist.
Wirtschaftliche Bedeutung:
Nach Erdöl ist Kaffee weltweit das zweitwichtigste Handelsprodukt. Dabei werden ca. 10 Prozent als koffeinfreier Kaffee verkauft (Angabe von 2004).
Brasilien war der größte Kaffeeproduzent der Welt mit 2,178 Mio. Tonnen grünen Kaffeebohnen, was ca. 28,1 Prozent der Welternte ausmachte, die 2007 bei 7.742.675 Tonnen pro Jahr lag, allerdings wird über ein Drittel der brasilianischen Ernte im größten südamerikanischen Land selbst konsumiert.
Hier eine Auflistung der zehn größten Kaffeeproduzenten 2007:
Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesien, Äthiopien, Mexiko, Indien, Peru, Guatemala und Honduras.
Handel in Deutschland:
Die Kaffeeindustrie in Deutschland ist ein Oligopol: sechs Anbieter (Tchibo, Aldi u. a.) teilen sich 85 % des Marktes. Die deutschen Großröstereien konzentrieren sich dabei im Hamburger und Bremer Raum. Der Hamburger Hafen ist nicht nur für Deutschland, sondern sogar weltweit der größte Umschlagplatz für Rohkaffee. In Bremen und Umland befinden sich vier der größten Kaffeeröstereien Deutschlands.
So, für heute genug gelernt was Kaffee angeht. Wir sehen uns morgen wieder in alter Frische, wenn wir Teil III in Angriff nehmen.
Ich wünsche Euch allen einen angenehmen koffeeinhaltigen Tag.
Gastautor: Alex http://www.workablogic.de/ / http://www.letzterstand.de/
Foto: © pixelio.de/ roloplan
Eiskaffee, Milchkaffee, Café au lait, Espresso oder auch Cappuccino… es gibt zig verschiedene Varianten, was Kaffee angeht. Aber was weiss man eigentlich vom Kaffee, außer dass man ihn vielleicht gerne trinkt?
Wo kommt er her, woraus besteht er, wie wirkt er sich auf uns aus? Einfach trinken, das kann jeder. Aber lasst uns auch mal etwas darüber lernen.
Zu diesem Anlass gibt es hier die nächsten Tage eine vierteilige Serie. Ich bitte Sie Platz zu nehmen, es geht los.
Heute gibt es Teil I: Was ist Kaffee und von wo kommt er ursprünglich her?
Was ist Kaffee?
Kaffee ist ein schwarzes, coffeinhaltiges Heißgetränk, das aus gerösteten (Röstkaffee) und gemahlenen Kaffeebohnen hergestellt wird. Röst- und Mahlgrad variieren je nach Zubereitungsart.
Ursprungslegende:
Nach einer 1671 von Antonius Faustus Naironus in seinem Buch De saluberrima potione cahve zu Papier gebrachten Legende soll einst Hirten aus der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ein Teil der Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Die Hirten beklagten sich darüber bei Mönchen des nahe gelegenen Klosters. Als ein abessinischer Hirte (dessen Name oft mit Kaldi angegeben wird) selbst die Früchte des Strauchs probierte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Bei Nachforschungen an der Grasungsstelle entdeckten die Mönche einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschenartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und konnten fortan bis tief in die Nacht hinein wach bleiben, beten und miteinander reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die im rohen Zustand ungenießbaren Früchte angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden; so entstand die Idee des Röstens.
Es wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt.
Sogar Goethe, beeinflusste die Geschichte des Kaffees. Von ihm stammte die Idee, man solle die Bohnen destillieren. Beim Umsetzen des Gedankens entdeckte der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge das Koffein.
So, für heute genug gelernt was Kaffee angeht. Wir sehen uns morgen wieder in alter Frische, wenn wir Teil II in Angriff nehmen.
Ich wünsche Euch allen einen angenehmen koffeeinhaltigen Tag.
Gastautor: Alex http://www.workablogic.de/ / http://www.letzterstand.de/
Foto: © pixelio.de/ roloplan














