Archiv für die Kategorie „Top Artikel“
Vor einiger Zeit startete hier eine Blogparade zum Thema Coffee-To-Go.
Kaffee scheint wirklich DAS Bloggergetränk schlechthin zu sein.
Jede Menge nette Leutchen haben mitgemacht und so etwas schreit gerade zu nach einer Wiederholung.
Deshalb wird heute die “Kaffee Challenge 2010″ gestartet.
Was ist das? Wie funktioniert das?
Es geht darum das selbstverfasste Sprüche, Reime, Bauernregeln o.Gedichte zum Thema Kaffee geschrieben werden sollen.
In Richtung Ideen und Fantasie gibt es keine Richtlinien.
Hauptsache ist das es um Kaffee geht in welcher Form auch immer.
Auflage und Regeln?
Euer Text soll selbst verfasst sein also keine Kopien von Google und co.
Egal ob Vierzeiler oder sechs Seiten Din A4 die Anzahl der Zeichen ist unrelevant.
Keine pornographischen/ rassistischen Inhalte.
Gedicht/Spruch/Text o.ä zum Thema Kaffee sollen in eurem Blog im Zuge eines Artikels verfasst werden.
Bitte verlinkt den Artikel mit der Challenge hier.
Es wäre schön wenn ihr hier kurz kommentiert wenn ihr dabei seit.
Somit gestaltet sich die Übersicht leichter.
Wer nun sagt ok, schreiben, dichten ist nicht meine Stärke kann anders mitmachen…
Das originellste Foto zum Thema Kaffee als Alternative.
Ganz unwichtig ob es Oma beim Kaffee trinken ist, eure Frühstückstasse oder der Bärchenschlafanzug mit Kaffeeflecken.
Auch hier ist einzig und alleine wichtig das in den Fotos das Thema Kaffee vorkommt.
Was wäre nun eine Challenge ohne Bewertung und Preise?
Wer sich nun soviel Mühe macht und dichtet und fotografiert hat auch einen Preis verdient.
Und da wir ja seriös und korrekt Preise vergeben gibt es eine Jury.
Diese Jury besteht aus mir und zwei netten Menschen die zum Schluss beurteilen werden
wer für sein kreatives Angagement in Sachen Kaffee den ersten Preis erhält.
Die beiden Herren sind wie James Bond, knallhart,unbestechlich und arbeiten im Auftrag ihrer Majestät oder so.
Wir sprechen hier von Mark und dem Applejünger.
Was sind nun die Preise?
Der erste Platz ist ein Werbeplatz f.d Gewinnerblog in meiner Sidebar für einen Monat.
Der zweite Platz ist ebenfalls ein Werbeplatz für zwei Wochen.
Der dritte Platz ist eine Tüte Gummibärchen lol
Die Challenge läuft bis einschliesslich 15. März 2010
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Ist die Magd im Heu zugange wartet vor dem Klo die Kaffeetrinker Schlange
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Sitzen Fliegen auf der Kuh-
Hol dir Kaffee und schau zu
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Bricht der neue Morgen an fängt die Kaffeemaschine zu blubbern an.
Der Duft zieht durch das ganze Haus-
Da zieht es Dir die Socken aus.
Koffein in jeder Zelle -
Wir sind süchtig auf alle Fälle
In diesem Sinne viel Spass beim Mitmachen!
Foto:@ kaffeejunkies.com
Es gibt Dinge “die sind einfach so”. Man kennt es kaum anders.So etwas ist zb.das Stöhnen wenn Frau “kommt”.
Nein ich drivte nun nicht ab in die Pornoszene. Der gefundene Artikel geht eher in die Wissenschaftliche Richtung.
Ich fand den Artikel in einem Schweizer Nachrichtenmagazin durchaus interessant.
Man hat sich mit der Frage befasst, warum Frauen beim Sex stöhnen und dies auch teilweise ziemlich laut tun.
Es gibt Frauen von denen die Nachbarn und vorübergehende Passanten genau wissen wann sie Sex haben und wie lange sie brauchen um den Orgasmus zu erreichen.
Psychologe und Buchautor Christopher Ryan hat dazu ganz interessante Antworten in einer Studie veröffentlicht.
Gehen wir mal ins Tierreich. Schon die nahen Verwandten, die weiblichen Primaten, stöhnen beim Sex.
Dennoch sind laute Sexgeräusche eher gefährlich, da Fressfeinde angelockt werden könnten.
Allerdings, so Ryan weiter, werde durch Gestöhne Spermienkonkurrenz erzeugt.Dies bedeutet, dass andere Männchen angelockt werden sollen.
Zudem kommen Männer (egal ob tierisch oder männlich)schneller zum Orgasmus, wenn Frauen stöhnen, was auch einen evolutionären Vorteil hatte, da das Risiko eingeschränkt wurde, beim Geschlechtsverkehr, von einem Raubtier überfallen zu werden.
Nun an das habe ich noch nie gedacht das man während dem sexeln von einem Raubtier überfallen werden könnte.
Also das heisst nun wenn Frau sich zusammenreisst und versucht keinen Mucks zu machen braucht Mann länger?
Eine durchaus interessante These.
Das heisst…Mädels wenn es das nächstemal richtig Spass macht,Luft anhalten und keinen Laut.
Dann hat man länger etwas davon. (Oder auch nicht weil der Spassfaktor weg ist lol)
Foto: @ aboutpixel.de/svair
Im Sealive Aquarium in London machte man ein nettes Experiment Präperierte Fischstäbchen fanden ihren Platz inmitten von richtigen Fischen. Der goldgelbe panierte Klotzfisch aus Kunststoff schwamm nun inmitten der Fische herum.
Zum Erstaunen der Mitarbeiter von Sealive waren ein Grossteil der Besucher darunter auch Erwachsene der festen Meinung es handelte sich um “Fischstäbchenfische”. Die Plastikteile werden laut Erklärung der Besucher gefangen , verpackt und kommen als Fischstäbchen in den Handel. Die Aktion sollte dazu dienen die Besucher für den Schutz der Meere zu sensibilisieren.
Ich denke der liebe Gott hat die paniert, vorgebraten und ins Meer gestzt das wir immer leckeres Essen haben. Und Kapitän Blaubär wusste das schon immer das es Panierflossler gibt. Und der würde nie lügen!! Das könnte aber auch ein neuer Trend für Aquariumfreunde werden. Fischstäbchenfische mit Fernsteuerung .
Hach schön, ich denke Morgen Mittag gibt es fangfrische Panierflossler äähhh … Fischstäbchen mit Pommes :isses:

Wenn Du als Kind inden 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest,
ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Wir sind auf Bäume gestiegen, die nicht TÜV geprüft waren und wussten, dass man Kirschbäume besser meidet, weil sie so leicht brechen.
Wir sind auf Seen Schlittschuh gelaufen, ohne dass sie amtlich freigegeben waren.
Wir haben in Flüssen ohne Klärwerke gebadet, in Seen ohne Badeanstalt.
Das Bad wurde nur einmal in der Woche geheizt und einen Fön gab’s auch nicht.
Wenn es kalt wurde, hat man sich wärmer angezogen und nicht die Heizung höher gedreht.
Zwetschgen musste man aufsammeln, Äpfel pflücken und Nüsse selbst knacken.
Wir konnten selbst Baumhäuser und Drachen bauen und wussten, wo man sie nicht fliegen lassen durfte.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen.Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.
Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht” .
Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64
Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,
Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde.
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und
ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns… Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durchPrüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Quelle: Mein alter Blog
Foto: aboutpixel.de © Andre Möller
















